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	<title>Administrator - FAHN &amp; Partner Wirtschaftsprüfer Steuerberater München</title>
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	<description>Ihre Kanzlei in München in Sachen Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung</description>
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	<title>Administrator - FAHN &amp; Partner Wirtschaftsprüfer Steuerberater München</title>
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	<item>
		<title>Aufladen von Elektrofahrzeugen</title>
		<link>https://kanzlei-fahn.de/november_2026-aufladen_von_elektrofahrzeugen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuernews für Mandanten]]></category>
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					<description><![CDATA[Verfügung des BayLfSt klärt Fragen zu Strompreispauschale und Aufzeichnungspflichten]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://kanzlei-fahn.de/wp-content/uploads/Elektroauto_V2_AdobeStock_424789598_V2_gr_w500_h0_q80_jpg.jpg" /></p>
<h2>Laden von zu Hause aus</h2>
<p>Während das Aufladen von privaten und betrieblichen Elektrofahrzeugen beim Arbeitgeber stets nach § 3 Nr. 46 Einkommensteuergesetz (EStG) steuerfrei ist, gelten für das Aufladen eines Dienstwagens von zu Hause aus Besonderheiten.</p>
<p>Grundsätzlich stellt das Aufladen eines auch zur privaten Nutzung überlassenen Dienstwagens aus dem privaten Stromnetz mit anschließender Erstattung der Stromkosten durch die Arbeitgeberin bzw. den Arbeitgeber einen steuerfreien Auslagenersatz dar (§ 3 Nr. 50 EStG). Schwierigkeiten bereitet hier allerdings oftmals die richtige Erfassung der entstandenen und steuerfrei erstattungsfähigen Stromkosten.</p>
<h2>Hinweise der Finanzverwaltung</h2>
<p>Das Bayerische Landesamt für Steuern lässt in einer neuen Verfügung (v. 18.6.2026, S 2334.1.1-73/11 St36) das Messen der Strommenge mittels Wallbox- oder fahrzeuginterner Stromzähler zu. Nicht erforderlich ist demnach ein MID- bzw. eichrechtskonformer Zähler. Als geeignete Nachweise lässt die Finanzverwaltung Screenshots aus den Protokollen der Wallboxen oder den fahrzeuginternen Auswertungen zu. Nicht zulässig sind Eigenbelege der Arbeitnehmerinnen bzw. Arbeitnehmer oder sonstige änderbare Excel-Aufstellungen.</p>
<h2>Verluste</h2>
<p>Das BayLfSt lässt die steuerfreie Erstattung von Verlusten zu, die beim Aufladen des betrieblichen Kraftfahrzeugs entstehen. Diese sind wirtschaftlich dem Ladevorgang zuzurechnen und können somit grundsätzlich steuerfrei vom Arbeitgeber als Auslagenersatz erstattet werden.</p>
<h2>Aufzeichnung in der Lohnabrechnung</h2>
<p>Der steuerfreie Auslagenersatz ist bei jeder Lohnabrechnung aufzuzeichnen (§ 4 Abs. 2 Nr. 4 Satz 1 LStDV). Nicht erforderlich ist nach der Verfügung eine monatliche Abrechnung.</p>
<p>Der Auslagenersatz muss im Zeitpunkt der Auszahlung in der Lohnabrechnung für den Auszahlungszeitpunkt erfasst und nachgewiesen werden.</p>
<p class=&quot;hide_creation_date&quot;>Stand: 27. Oktober 2026</p>
<div class=&quot;hide_image_author&quot;>
<p>Bild: KI-generiert</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sozialversicherungs-Rechengrößen 2027</title>
		<link>https://kanzlei-fahn.de/november_2026-sozialversicherungs-rechengroessen_2027/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuernews für Mandanten]]></category>
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					<description><![CDATA[Beitragsbemessungsgrenzen steigen ab 2027 stark an.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://kanzlei-fahn.de/wp-content/uploads/Sozialversicherung_v2_AdobeStock_28495513_V1_gr_w500_h0_q80_jpg.jpg" /></p>
<h2>Beitragsbemessungs- und Versicherungspflichtgrenzen 2027</h2>
<p>Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat vor Kurzem den Entwurf der Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2027 veröffentlicht.</p>
<p>Die Verordnung legt die Beitragsbemessungs- und Versicherungspflichtgrenzen in der gesetzlichen Sozialversicherung für das kommende Jahr 2027 fest. Analog zur Lohnentwicklung steigen die Beitragsbemessungsgrenzen deutlich an.</p>
<h2>Renten- und Arbeitslosenversicherung</h2>
<p>Die monatliche Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Renten- und Arbeitslosenversicherung beträgt ab 2027 voraussichtlich € 8.850,00/Monat bzw. € 106.200,00/Jahr.</p>
<h2>Gesetzliche Krankenversicherung</h2>
<p>Die Versicherungspflichtgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung beträgt für 2027 voraussichtlich € 84.150,00/Jahr bzw. € 7.012,50/Monat. Die ebenfalls bundeseinheitlich geltende Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung 2027 wird auf € 76.500,00/Jahr bzw. € 6.375,00/Monat erhöht.</p>
<h2>Bezugsgröße</h2>
<p>Die als Referenzwert für den gesamten Bereich der Sozialversicherung geltende Bezugsgröße wird 2027 auf € 4.130,00/Monat bzw. € 49.560,00/Jahr angehoben.</p>
<p class=&quot;hide_creation_date&quot;>Stand: 27. Oktober 2026</p>
<div class=&quot;hide_image_author&quot;>
<p>Bild: Pulwey &#8211; stock.adobe.com</p>
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			</item>
		<item>
		<title>E-Rechnung 2027</title>
		<link>https://kanzlei-fahn.de/november_2026-e-rechnung_2027/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuernews für Mandanten]]></category>
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					<description><![CDATA[Was Unternehmer in Sachen E-Rechnung zum Jahreswechsel beachten sollten]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://kanzlei-fahn.de/wp-content/uploads/E-Rechnung_v2_AdobeStock_448182164_gr_w500_h0_q80_jpg.jpg" /></p>
<h2>Ende Übergangsfrist</h2>
<p>Zum 31.12.2026 endet die für alle Unternehmen geltende Übergangsfrist für die Ausstellungs- und Übermittlungspflicht von E-Rechnungen. Nur Unternehmen mit einem Gesamtumsatz im vorangegangenen Kalenderjahr von bis zu € 800.000,00 können für bis Jahresende 2027 ausgeführte Umsätze Rechnungen weiterhin auf Papier oder in einem anderen elektronischen Format ausstellen (§ 27 Abs. 39 Satz 1 Nr. 1., Nr. 2 UStG). Das EDI-Verfahren (Electronic Data Interchange) kann ebenfalls noch bis zum Ablauf des Jahres 2027 genutzt werden.</p>
<p>Anzumerken ist, dass die Übergangsregelungen ausschließlich die Rechnungsausstellung betreffen. Alle Unternehmerinnen bzw. Unternehmer, einschließlich Kleinunternehmer, müssen bereits seit dem 1.1.2025 E-Rechnungen empfangen, lesbar machen, verarbeiten und archivieren können.</p>
<h2>Notwendige Umstellungsschritte</h2>
<p>Umstellungsarbeiten auf E-Rechnung sind stets bereichsübergreifend zu organisieren. Zunächst sind die betroffenen Ausgangs- und Eingangsrechnungsprozesse, Kunden- und Lieferantenbeziehungen zu analysieren. Unternehmer, die bereits zum Jahreswechsel von der Ausstellungspflicht betroffen sind, müssen noch bis Jahresende sämtliche inländische B2B-Umsätze, Reverse-Charge-Fälle, Dauerschuldverhältnisse, Anzahlungen, Schlussrechnungen sowie Gutschriften und Rechnungskorrekturen auf Umstellungspflicht prüfen. Andere sollten sich dies spätestens für das erste Halbjahr 2027 terminieren.</p>
<h2>Software</h2>
<p>Für die praktische Durchführung muss eine geeignete Softwarelösung ausgewählt werden. Die Systeme und Schnittstellen sind auf maschinell verarbeitbare Formate nach EN 16931 auszurichten. Zur Gewährleistung vollständiger Umsatzsteueranmeldungen sollte eine führende Datenquelle festgelegt werden.</p>
<p>Dadurch wird verhindert, dass mehrere Anmeldungen aus abweichenden Daten erstellt werden. Bezüglich der digitalen Archivierung ist zu beachten, dass das ausgewählte System den strukturierten Teil der E-Rechnung in seiner ursprünglichen und unveränderten Form speichern muss. Nach § 14b Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) muss ein Doppel jeder ein- und ausgehenden Rechnung acht Jahre aufbewahrt werden. Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit des Inhalts und die Lesbarkeit müssen gewährleistet sein (§ 14 Abs. 3 UStG).</p>
<h2>Zuständigkeit</h2>
<p>Intern ist abzuklären, wer das entsprechende Ausgangs- und Empfangspostfach für E-Rechnungen überwacht, Funktionen prüft, die notwendigen Freigabeprozesse vornehmen darf und wer sich um fehlerhafte oder nicht lesbare Daten kümmert.</p>
<p class=&quot;hide_creation_date&quot;>Stand: 27. Oktober 2026</p>
<div class=&quot;hide_image_author&quot;>
<p>Bild: KI-generiert</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tipp: ETF-Besteuerung</title>
		<link>https://kanzlei-fahn.de/november_2026-tipp_etf-besteuerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuernews für Mandanten]]></category>
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					<description><![CDATA[Steuerlich relevante Merkmale von Exchange Traded Funds]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://kanzlei-fahn.de/wp-content/uploads/ETF-Besteuerung_v2_AdobeStock_89944150_gr_w500_h0_q80_jpg.jpg" /></p>
<p>ETF, sogenannte Exchange Traded Funds, erfreuen sich als Geldanlageinstrument immer größerer Beliebtheit. Steuerlich gesehen ist ETF aber nicht gleich ETF. Die Besteuerung von ETFs hängt von den folgenden Faktoren ab:</p>
<h2>Teilfreistellung</h2>
<p>Bildet der ETF den entsprechenden Referenzindex bzw. seine Benchmark physisch durch Kauf und Halten der entsprechenden Wertpapiere nach, profitiert die Anlegerin bzw. der Anleger von der sogenannten Teilfreistellung. Hält der ETF mindestens 51 % Aktien, greift die sogenannte Teilfreistellung von 30 % und von den Ausschüttungen und Kursgewinnen sind nur 70 % zu versteuern. Voraussetzung für die Teilfreistellung ist allerdings, dass der ETF-Emittent nicht mehr als 50 % der Aktien verleiht. Bei synthetischen ETFs unterliegen die vollen Erträge der Abgeltungsteuer.</p>
<h2>Vorabpauschale</h2>
<p>Die Besteuerung ausschüttender und thesaurierender ETFs ist wegen der für Thesaurierungsfonds geltenden Vorabpauschale fast gleich hoch. Die Vorabpauschale gleicht den Steuerstundungseffekt von thesaurierenden Fonds praktisch aus.</p>
<h2>Sitz der Fondsgesellschaft</h2>
<p>Steuerlich relevant ist auch der Sitz der Fondsgesellschaft. Zu den günstigsten Fondsdomizilen zählt Irland. Irland hat im Gegensatz zu den anderen europäischen Ländern ein besonderes Doppelbesteuerungsabkommen mit den USA, wodurch die Fonds die US-Quellensteuer größtenteils anrechnen können.</p>
<h2>Steuerfalle Fondswechsel</h2>
<p>Negative Steuerfolgen können sich ergeben, wenn ein ETF mit einem anderen fusioniert wird. Handelt es sich dabei um ETFs mit Domizil im Ausland, liegt eine grenzüberschreitende Verschmelzung ausländischer Investmentfonds vor. Diese Verschmelzung wird als Veräußerungs- und Anschaffungsvorgang betrachtet und es werden im Regelfall Steuern fällig.</p>
<p class=&quot;hide_creation_date&quot;>Stand: 27. Oktober 2026</p>
<div class=&quot;hide_image_author&quot;>
<p>Bild: PixelFoundry &#8211; stock.adobe.com</p>
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			</item>
		<item>
		<title>International: Rückfallklauseln in Doppelbesteuerungsabkommen</title>
		<link>https://kanzlei-fahn.de/november_2026-international_rueckfallklauseln_in_doppelbesteuerungsabkommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuernews für Mandanten]]></category>
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					<description><![CDATA[Anwendung von Rückfallklauseln (Subject-to-tax-Klauseln) bei Rentenzahlungen ins Ausland]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://kanzlei-fahn.de/wp-content/uploads/international_rente_v2_AdobeStock_1015532078_gr_w500_h0_q80_jpg.jpg" /></p>
<p class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Viele Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) sehen vor, dass bestimmte Einkünfte in einem Vertragsstaat freigestellt werden (Freistellungsmethode). Enthält das DBA eine Subject-to-tax-Klausel, gilt diese Freistellung nur, wenn der Quellenstaat sein ihm zugewiesenes Besteuerungsrecht auch ausübt. In Fällen, in denen beispielsweise der Ansässigkeitsstaat die Einkünfte nicht oder nur niedrig besteuert, fällt das Besteuerungsrecht durch die Subject-to-tax-Klausel auf den Quellenstaat zurück.</span></p>
<h2 class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Beispiel Portugal </span></h2>
<p class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Das DBA-Portugal enthält in Art. 22 eine Subject-to-tax-Klausel dergestalt, dass das Besteuerungsrecht für aus Deutschland gezahlte Renten, das grundsätzlich Portugal hat, an Deutschland zurückfällt, wenn Portugal die Rentenzahlungen nach nationalem Recht nicht besteuert. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat im Fall eines nach Portugal verzogenen deutschen Beziehers von Rentenzahlungen aus einem berufsständischen Versorgungswerk die Anwendung der Rückfallklausel des DBA Portugal bejaht (Urt. v. 3.9.2025 &#8211; X R 1/24). </span></p>
<h2 class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Bestimmung der Einkunftsart</span></h2>
<p class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Der BFH ordnete Rentenzahlungen aus berufsständischen Versorgungseinrichtungen den sonstigen Einkünften zu, für welche die Rückfallklausel Anwendung findet. Deutschland konnte somit die Renteneinkünfte als Einkünfte aus beschränkter Steuerpflicht der deutschen Einkommensteuer unterwerfen. Für den betroffenen Steuerpflichtigen war die dauerhafte Übersiedlung nach Portugal aus steuerlichen Gründen letztlich ohne Erfolg. </span></p>
<p class=&quot;hide_creation_date&quot;>Stand: 27. Oktober 2026</p>
<div class=&quot;hide_image_author&quot;>
<p>Bild: guy2men &#8211; stock.adobe.com</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Depotcheck 2026/2027</title>
		<link>https://kanzlei-fahn.de/november_2026-depotcheck_2026_2027/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuernews für Mandanten]]></category>
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					<description><![CDATA[Verluste gezielt zur Steuerreduzierung nutzen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://kanzlei-fahn.de/wp-content/uploads/depotcheck_v2_AdobeStock_721895334_gr_w500_h0_q80_jpg.jpg" /></p>
<p class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Kapitalanlegerinnen bzw. Kapitalanleger sollten zum Jahresende regelmäßig einen steuerlichen Depotcheck durchführen. Besitzen Ehegatten verschiedene Anlagedepots und sind in einem Depot im laufenden Jahr Verluste entstanden, können diese Verluste mit Gewinnen aus dem Depot des anderen Ehegatten steuermindernd verrechnet werden. Die Verrechnung erfolgt in der gemeinsamen Einkommensteuererklärung (ehegattenübergreifender Verlustausgleich, § 20 Abs. 6 Satz 3 Einkommensteuergesetz &#8211; EStG). </span></p>
<h2 class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Verlustbescheinigung</span></h2>
<p class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Verlustbescheinigungen als Voraussetzung für eine ehegattenübergreifende Verlustverrechnung oder aber auch zur Verlustverrechnung zwischen mehreren Wertpapierdepots desselben Steuerpflichtigen bei verschiedenen Banken müssen bis spätestens 15. Dezember eines Jahres beantragt werden.</span></p>
<h2 class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Aktienveräußerungsverluste</span></h2>
<p class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Bei Aktienveräußerungsverlusten gilt es zu beachten, dass diese Verluste nur mit Aktienveräußerungsgewinnen verrechnet werden können (§ 20 Abs. 6 Satz 4 EStG). Für eine bankübergreifende oder ehegattenübergreifende Verrechnung im Veranlagungsverfahren ist daher die zutreffende Einordnung der Aktienveräußerungsgewinne und -verluste erforderlich. Zur beschränkten Verlustverrechnung ist allerdings beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) ein Verfahren anhängig (Aktenzeichen 2 BvL 3/21).</span></p>
<p class=&quot;hide_creation_date&quot;>Stand: 27. Oktober 2026</p>
<div class=&quot;hide_image_author&quot;>
<p>Bild: KI-generiert</p>
</div><p>The post <a href="https://kanzlei-fahn.de/november_2026-depotcheck_2026_2027/">Depotcheck 2026/2027</a> first appeared on <a href="https://kanzlei-fahn.de">FAHN & Partner Wirtschaftsprüfer Steuerberater München</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitale Führungszeugnisse</title>
		<link>https://kanzlei-fahn.de/november_2026-digitale_fuehrungszeugnisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuernews für Mandanten]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundesamt für Justiz bietet das neue Digitale Führungszeugnis an]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://kanzlei-fahn.de/wp-content/uploads/Fuehrungszeugnisse_v2_AdobeStock_536671666_gr_w500_h0_q80_jpg.jpg" /></p>
<p class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Führungszeugnisse werden oft bei Neueinstellungen verlangt. Ein Führungszeugnis dokumentiert die Eintragungen im Bundeszentralregister des jeweiligen Antragstellers. Zu unterscheiden ist zwischen dem einfachen und dem Kinder- und Jugendschutz dienenden erweiterten Führungszeugnis.</span></p>
<h2 class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Digitale Fassung seit Oktober 2026</span></h2>
<p class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Das Bundesamt für Justiz hat Führungszeugnisse für private Zwecke bislang ausschließlich in Papierform ausgestellt. Seit dem 1. Oktober können Führungszeugnisse auch in digitaler Form ausgestellt werden. Der Deutsche Bundestag hat hierzu am 21.5.2026 die gesetzliche Grundlage geschaffen. Das neue Digitale Führungszeugnis wird medienbruchfrei als PDF-Dokument erteilt und Bürgerinnen bzw. Bürgern über das Nutzerkonto Bund (sogenanntes BundID-Konto) bereitgestellt.</span></p>
<p class=&quot;hide_creation_date&quot;>Stand: 27. Oktober 2026</p>
<div class=&quot;hide_image_author&quot;>
<p>Bild: Kanurism &#8211; stock.adobe.com</p>
</div><p>The post <a href="https://kanzlei-fahn.de/november_2026-digitale_fuehrungszeugnisse/">Digitale Führungszeugnisse</a> first appeared on <a href="https://kanzlei-fahn.de">FAHN & Partner Wirtschaftsprüfer Steuerberater München</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Steuerprivileg für Scheidungsimmobilien</title>
		<link>https://kanzlei-fahn.de/november_2026-steuerprivileg_fuer_scheidungsimmobilien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuernews für Mandanten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kanzlei-fahn.de/november_2026-steuerprivileg_fuer_scheidungsimmobilien/</guid>

					<description><![CDATA[Regierungsentwurf zum Jahressteuergesetz 2026 enthält Steuerfreistellungsregelung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://kanzlei-fahn.de/wp-content/uploads/Steuerprivileg-_Scheidungsimmobilien_v2_AdobeStock_1029500878_gr_w500_h0_q80_jpg.jpg" /></p>
<h2 class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Jahressteuergesetz 2026 </span></h2>
<p class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>In den Regierungsentwurf zum Jahressteuergesetz 2026 wurde auf eine baden-württembergische Initiative hin eine Neuregelung aufgenommen, die Grundstücksveräußerungen aus der Steuerpflicht für private Veräußerungsgeschäfte ausnehmen soll, die Teil oder Folge einer Scheidungsvereinbarung sind. </span></p>
<h2 class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Private Veräußerungsgeschäfte</span></h2>
<p class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Werden Immobilien innerhalb von zehn Jahren nach der Anschaffung veräußert, ist der Veräußerungsgewinn nur dann steuerfrei, wenn das Objekt zwischen Anschaffung oder Fertigstellung und Veräußerung ausschließlich zu eigenen Wohnzwecken oder im Jahr der Veräußerung und in den beiden vorangegangenen Jahren zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurde (§23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 3 Einkommensteuergesetz &#8211; EStG). In Scheidungsfällen ist es aber häufig so, dass beide Ehegatten vor dem Veräußerungszeitpunkt bereits aus dem gemeinsamen Haus oder der Wohnung ausgezogen sind. Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH Urt. v. 14.2.2023 – IX R 11/21, BStBl 2023 II S. 642) nutzt eine Eigentümerin bzw. ein Eigentümer ihr bzw. sein Haus/ihre bzw. seine Wohnung nicht mehr selbst, wenn sie bzw. er auszieht. Dies gilt auch dann, wenn der andere Ehegatte und die gemeinsamen Kinder weiterhin dort wohnen bleiben. Kommt es nach dem Auszug nicht im selben Jahr zu einer Veräußerung, fällt in Fällen realisierter Veräußerungsgewinne eine Spekulationssteuer an. Viele Betroffene kennen diese Steuerfalle nicht oder können wegen bestehender Streitigkeiten keine Gegenmaßnahmen treffen. </span></p>
<h2 class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Abhilfe</span></h2>
<p class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Der Bundesrat will hier Abhilfe schaffen. Die geplante Neuregelung soll Immobilienveräußerungen von der Spekulationssteuer ausnehmen, wenn die Immobilie bis zum trennungsbedingten Auszug selbst genutzt worden ist. </span></p>
<p class=&quot;hide_creation_date&quot;>Stand: 27. Oktober 2026</p>
<div class=&quot;hide_image_author&quot;>
<p>Bild: Bumann &#8211; stock.adobe.com</p>
</div><p>The post <a href="https://kanzlei-fahn.de/november_2026-steuerprivileg_fuer_scheidungsimmobilien/">Steuerprivileg für Scheidungsimmobilien</a> first appeared on <a href="https://kanzlei-fahn.de">FAHN & Partner Wirtschaftsprüfer Steuerberater München</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elektronische Führung ergänzender Entgeltunterlagen</title>
		<link>https://kanzlei-fahn.de/oktober_2026-elektronische_fuehrung_ergaenzender_entgeltunterlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuernews für Mandanten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kanzlei-fahn.de/oktober_2026-elektronische_fuehrung_ergaenzender_entgeltunterlagen/</guid>

					<description><![CDATA[Befreiungsmöglichkeit der Arbeitgeber endet zum Jahresende 2026]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://kanzlei-fahn.de/wp-content/uploads/AdobeStock_928200024_Aussenpruefung_Rechte_und_Pflichten_V1_w500_h0_q80_jpg.jpg" /></p>
<h2 class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Änderungen zum Jahreswechsel 2027 </span></h2>
<p class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Für Arbeitgeber endet zum Jahresende 2026 die befristete Befreiungsmöglichkeit von der elektronischen Führung ergänzender Entgeltunterlagen. Das heißt, dass ab 2027 alle Arbeitgeber, die sich bisher auf Antrag haben befreien lassen, diesen Pflichten nachkommen müssen.</span><strong><span lang=&quot;DE&quot;> </span></strong></p>
<h2 class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Ergänzende Unterlagen</span></h2>
<p class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Was als „ergänzende Unterlagen“ anzusehen ist, regelt § 8 Abs. 2 der „Verordnung über die Berechnung, Zahlung, Weiterleitung, Abrechnung und Prüfung des Gesamtsozialversicherungsbeitrages“ (BVV). Unter anderem sind in der Rechtsgrundlage genannt die Anträge von Minijobbern zur Befreiung von der Rentenversicherungspflicht, Nachweise der Elterneigenschaft, Erklärungen zur Inanspruchnahme einer Pflegezeit oder Bescheide der Krankenkassen über die Feststellung der Versicherungspflicht. Diese Unterlagen werden bzw. wurden den Arbeitgeberinnen bzw. den Arbeitgebern von den zuständigen Stellen im Regelfall bereits in elektronischer Form zur Verfügung gestellt.</span><strong><span lang=&quot;DE&quot;> </span></strong></p>
<h2 class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Dateiformen</span></h2>
<p class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Mögliche Dateiformen sind PDF-Dateien oder Bilddateien in den gängigen Formaten pdf, jpg, bmp, png oder tiff. Die Speicherung hat nach den Vorgaben der „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“ zu erfolgen. Bei Unterlagen mit Unterschriftserfordernis durch die Arbeitnehmerin bzw. den Arbeitnehmer, wie z. B. der Befreiungsantrag zur Rentenversicherungspflicht bei geringfügig Beschäftigten, genügt eine Speicherung mit einer qualifizierten elektronischen Signatur. Dokumente, die der Arbeitgeber in Papierform erhält, muss dieser in ein elektronisches Format (durch Einscannen und Speicherung als pdf-Datei) umwandeln.</span></p>
<p class=&quot;hide_creation_date&quot;>Stand: 27. September 2026</p>
<div class=&quot;hide_image_author&quot;>
<p>Bild: Jo Panuwat D &#8211; stock.adobe.com</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Reform der Betriebsprüfung</title>
		<link>https://kanzlei-fahn.de/oktober_2026-reform_der_betriebspruefung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuernews für Mandanten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kanzlei-fahn.de/oktober_2026-reform_der_betriebspruefung/</guid>

					<description><![CDATA[Neue Außenprüfungsordnung ersetzt Betriebsprüfungsordnung 2000]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://kanzlei-fahn.de/wp-content/uploads/buchfuehrung_2_Anzahlungsrechnungen_AdobeStock_167657284_gr_w500_h0_q80_jpg.jpg" /></p>
<h2 class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Außenprüfung </span></h2>
<p class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Aus der bisherigen Betriebsprüfungsordnung 2000 (BpO2000) wird die „Außenprüfungsordnung“ (ApO). Der Bundesrat hat am 10.7.2026 der neuen Verwaltungsvorschrift zugestimmt. Die Änderungen betreffen insbesondere Anpassungen zur Beschleunigung von Außenprüfungen sowie Anpassungen an die geänderten gesetzlichen Vorschriften zur Außenprüfung in der Abgabenordnung. § 2 ApO enthält Regelungen zur risikoorientierten Prüfung. Die Verwaltungsvorschrift in § 4 BpO2000 betreffend zeitnahe Betriebsprüfungen wurde gestrichen. Die bisherige Nachrangigkeit einer Prüfung an Amtsstelle gegenüber einer Prüfung in den Wohnräumen ist gestrichen worden (§ 7 ApO).</span><strong><span lang=&quot;DE&quot;> </span></strong></p>
<h2 class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Rahmenvereinbarungen</span></h2>
<p class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Für Steuerpflichtige von Relevanz sind die in § 8 ApO gelisteten möglichen und nicht möglichen Regelungen für Rahmenvereinbarungen zur konkreten Mitwirkung bei Außenprüfungen. Überarbeitet und aktualisiert wurden auch die Vorschriften zum qualifizierten Mitwirkungsverlangen (§ 9 ApO).</span><strong><span lang=&quot;DE&quot;> </span></strong></p>
<h2 class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Größenklassen 2027 </span></h2>
<p class=&quot;Absatz&quot;><span lang=&quot;DE&quot;>Mit Wirkung ab 2027 werden die Umsatz- und Gewinngrenzen für als „Großbetriebe“ geltende Handelsbetriebe, Fertigungsbetriebe und Freie Berufe angepasst (BMF v. 27.4.2026, IV D 2 &#8211; S 1450/00014/005/012). Beispielsweise gelten Handelsbetriebe ab 2027 als Großbetriebe ab einem Umsatzerlös von € 14,7 Mio. (bisher € 14,0 Mio.) bzw. einem steuerlichen Gewinn von € 840.000,00 (bisher € 800.000,00). Die bisherigen Umsatz- und Gewinngrenzen für kleine und mittlere Betriebe bleiben unverändert.</span></p>
<p class=&quot;hide_creation_date&quot;>Stand: 27. September 2026</p>
<div class=&quot;hide_image_author&quot;>
<p>Bild: ijeab &#8211; stock.adobe.com</p>
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